Unsere Medien handeln von Bio, Lebensmitteln und Naturkosmetik. Nachhaltiges Wirtschaften entsteht darüber hinaus durch Partnerschaft, Transparenz, Fairness und die Bereitschaft, immer einen Schritt weiter zu gehen. Ökologisches Handeln prägt unseren Alltag: Achtsam seinauf mögliche Folgen, Ressourcen sparen mit Photovoltaik, Wärme-pumpe und Recyclingpapieren. Was unvermeidbar ist, gleichen wir durch CO²-Zertifi zierungsprojekte aus. Dies gilt für den Verlag, die Druckerei und das Papier für Schrot&Korn, BioHandel und cosmia.
Jeder ist für sich und sein Umfeld selbst verantwortlich. Damit dies wahrgenommen werden kann, gibt es Freiräume, um gemeinsam zu entscheiden, sich zu informieren und fortzubilden. Manchmal braucht gemeinsames Entscheiden länger. Aber es berücksichtigt das Know-how aller, verschiedene Ansätze und ergibt sinnvolle dauerhafte Lösungen. Und sichert unsere Entwicklung.
Mitarbeiterbeteiligung gibt es im bio verlag schon seit 1999. Seit 2011 ist der bio verlag komplett in Mitarbeiterhand. Formal liegt die Stimm-Mehrheit bei der bio verlag-Stiftung, deren Kuratorium gewählte Mitarbeiter bilden. Diese haben das nötige Kapital gemeinsam aufgebracht, um die Unabhängigkeit langfristig zu sichern. So können Mitarbeiter die Unternehmenspolitik gestalten und am Erfolg teilhaben über Erfolgsbeteiligung und Kapitaldividende.
Seit über 30 Jahren ist der Naturkosthandel - Kunden und Unternehmen - Partner des bio verlags. Verbraucher wollen verantwortlich entscheiden und brauchen kompetente Informationen, ein verlässliches Medium und Spaß am Ausprobieren. Akteure im Naturkosthandel wollen Chancen erkennen und wahrnehmen. Dazu muss die Kommunikation stimmen - untereinander, mit Verbrauchern und mit der Öffentlichkeit. Hier handeln Menschen, die ökologisch und sozial ähnliche Werte haben und Lösungen suchen und finden.